Was ist Coaching?

Coaching ist…

– nicht Beratung. Der Coach ist kein „Dirigent“, der vorgibt, was zu tun ist, sondern ein neutraler Rückmelder,

Trainingspartner und Begleiter auf dem  eigenen Lösungsweg.Die Basis liegt also in der „Hilfe zur Selbsthilfe“.

– eine Förderung von Selbstreflexion und -wahrnehmung, Bewusstsein und Verantwortung.

– ein LebensLernOrt

 

Es ist für Menschen, die…

– persönlich wachsen möchten

– ihre private oder berufliche Kommunikation wirksam verbessern möchten

– die über mehr kreative Werkzeuge verfügen möchten

– in beruflichen oder privaten Umbruchsituationen stecken

– ahnen, dass es da ‚etwas geben muss‘, was wirklich weiterhilft

– von der vielfältigen Erfahrung der Seminarleiterin, Alice Moustier, profitieren möchten

– nette, gleichgesinnte Menschen kennenlernen möchten

– sofort auf hochwirkungsvolle Techniken zur Stärkung des Selbstbewusstseins zurückgreifen möchten

– ihre Ziele nun entschieden umzusetzen gedenken

 

Sie können:

…ein maßgeschneidertes, vertrauliches, auf Ihre Persönlichkeit und Ziele ausgerichtetes Coaching erhalten,

…die gewünschte Vorgehensweise und Anzahl der Beratungstermine äußern.

 

Warum Coaching bei Hochsensiblen, Hochbegabten und Aspergern?

Die hohe Sensibilität, aber vor allem auch das nicht Abgrenzen können gegenüber Anderen, führt häufig zu eigenen psychosomatischen Erkrankungen oder Übergewicht. Solche Symptome können bereits bei Kindern in der Grundschule auftreten und sogar zu Schulverweigerung führen, wenn auf ihr Anders-SEIN nicht eingegangen wird und die Lehrer nicht über das Problemfeld der Hochbegabung/Hochsensibilität informiert sind.

Vor allem das nicht informierte Umfeld und dessen Rückmeldung führen bei den Betroffenen häufig zu schweren Selbstzweifeln, Selbsthass und sogar Selbstverletzungen.

Sätze wie „Stell dich doch nicht so an, das ist doch gar nicht so schlimm!“ oder die Rückmeldung „Das ist völliger Humbuk, das bildest du dir nur ein!“ führen nicht nur zum Zweifel der eigenen Wahrnehmung und Fähigkeiten, sondern stellen auch eine Missachtung des Anders-SEINs dar und können schwer persönlichkeitsschädigend wirken.

Anders-SEIN bedeutet aufzufallen und das nicht immer im positiven Sinne. Doch eine Anpassung kann zu schweren psychischen Störungen führen, wie eine Autistin mal sagte „Ich war angepasst bis zur Selbstaufgabe“. Viele Leiden entstehen aus nicht geklärten Konflikten und gestörter Kommunikation. Daher möchte ich in meinen Kursen das Bewusstsein, positives Denken und authentische Kommunikation fördern. Es ist wichtig, den Mut aufzubringen und zum Anders-SEIN zu stehen. Farbe bekennen!

Mit meinen kreativen Techniken unterstütze ich die eigenen Selbstheilungskräfte und Resilienzen und begleite auf dem Weg zu einem gesunden ICH und damit zu einem gesunden WIR.

Das Ziel des Coachings ist es, später zufrieden sagen zu können: Früher war ich falsch, heute bin ich anders!

Das frühere Falsch-SEIN hin zum Anders-SEIN bedeutet die Verschiedenheit nicht mehr als Defizit und Schwäche zu sehen, sondern es liebend zu akzeptieren. Es bedeutet vom Selbsthass zur Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu finden und seine Potenziale auszuleben.

Auf das Thema „Selbstakzeptanz“ gehe ich vor allem mit Körperarbeit in meinen Seminaren und Tanzabenden ein.